Anleitung zur Organischen Qualitativen Analyse by Hermann Staudinger PDF

By Hermann Staudinger

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Dtsch. ehern. Ges. 70, 12 (1937) wurden weitere Substanzen angegeben, die bei Molgewichtsbestimmungen angewandt werden können. 4 Lexikon der Kohlenstoffverbindungen. Spezieller Teil. Einleitung. 1. Zusammenstellung der Analysen. Zur Untersuchung wird ein Gemisch von festen undjoder flüssigen organischen Stoffen gegeben1 . Bei der Zusammenstellung der Analysen ist darauf zu achten, daß bei Raumtemperatur auch bei längerem Stehen keine Umsetzung eintritt, was natürlich bei einer ganzen Reihe von Kombinationen möglich ist.

B. Buttersäure mit Wasser mischbar, Bernsteinsäure in Wasser wenig löslich. 3 Die mehrwertig~n Phenole sind zum Unterschied von den mehrwertigen Alkoholen auch in Ather löslich. 23 Verbindungen mit gemisuht anorgan. und organ. Verhalten. Das "anorganische Verhalten" der Polyhydroxylverbindungen verschwindet wieder, wenn die Hydroxylgruppen veräthert oder verestert werden. Die so erhaltenen Derivate sind in organischen Lösungsmitteln löslich, in Wasser unlöslich und viel leichter flüchtig als die Polyhydroxylverbindungen.

F. IV, in Wasser und Ather schwer- oder unlösliche Verbindungen. F. V, schwerflüchtige, durch Wasser zersetzliehe Verbindungen. Diese haben ebenfalls typisch organischen Charakter und gehören streng genommen in die Gruppe S. F. I. Die vorstehenden Hauptgruppen werden nun weiter in folgende Untergruppen eingeteilt: A. Säuren. In Sodalösung löslich. Hierher gehören auch die stark sauren Phenole. F. F. I, II, III und IV finden. Leichtflüchtige, in Wasser schwerlösliche Säuren sind nicht bekannt. B.

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