Robert Ludlum's Das Jesus - Papier PDF

By Robert Ludlum

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Nichts ändert sich. « »Ja, Padrone. Wir haben ein ernsthaftes Problem. Ein Mann ist mit dem Flugzeug aus Rom gekommen. « Savarone sah den Mantel und den grünen Filzhut an, die er über den Stuhl geworfen hatte. »Tesca? Erinnern Sie sich an das Treffen vor zwei Jahren? « »Ja, Padrone. Es ist gleich sechs. « Fontini-Cristi legte den Hörer auf und griff nach Hut und Mantel. Er sah auf die Uhr. Es war siebzehn Uhr fünfundvierzig; er mußte ein paar Minuten warten. Der Weg über den asphaltierten Platz hinüber in die Fabrik war kurz.

Er war ein hochgewachsener Mann, gut einen Meter achtzig groß. Sein gerades, dunkelbraunes Haar fiel ihm über die Stirn, seine Gesichtszüge waren scharf ­ ebenso raubvogelhaft wie die seines Vaters -, und seine Augen, die er in dem hellen Licht immer noch zusammengekniffen hatte, wirkten gleichzeitig nachdenklich und wach. Er trat vor die weiße Motorhaube, betastete geistesabwesend die Kühlerhaube und lächelte seiner Begleiterin, der Comtessa d'Avenzo, zu. Dann gingen sie gemeinsam auf die steinerne Treppe zu, die zum Eingang der Villa Lario hinaufführte.

Er wußte, daß man ihn beobachtete. Das war gut; das war auch vor zwei Jahren so gewesen, als die Geheimpolizei des Duce jede seiner Bewegungen überwachte und versuchte, das Versteck einer antifaschistischen Zelle ausfindig zu machen. Die Fabrikpfeifen schrillten. Die Tagschicht war zu Ende, und binnen weniger Minuten würden der Hof und die Korridore überfüllt sein. Die hereinkommenden Arbeiter - sie mußten um achtzehn Uhr fünfzehn an ihren Plätzen sein - fluteten durch das Westtor. Er ging die Treppe zum Angestellteneingang hinauf und trat in den überfüllten, lauten Korridor und zog sich Hut und Mantel aus.

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