Download e-book for kindle: Gottfried Keller Martin Salander: Roman by Rémy Charbon (auth.), Rémy Charbon (eds.)

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CNun, die Firma und ich, deren Inhaber! Früher war ein gewisser Schadenmüller dabei. >> Dieses Benehmen brachte Salander etwas auf, so sehr er an sich hielt. >> sprach er mit strengerem Blick. Allein Wohlwend ließ sich nicht beirren. >> sagte er mit gehobener Stimme, «noch bin ich nicht fallit! Und nie gewesen! >> Salander fiel vor Erstaunen und wie erschöpft auf einen mit Plüsch bezogenen Armsessel, der mit kopfgroßen Rosen bedruckt war. Wohlwend setzte seine Rede mit begütigter Stimme fort: <

Rief sie und weckte damit die Kinder aus ihrem Brüten. Sie guckten auf und staunten die Pracht mit großen Augen an, die darüber trocken wurden. >> rief sie wieder. «Wer denn? )> die Kinder. «Nun, die kleinen Leutchen aus dem Berge! Habt Ihr noch nichts davon gehört? die Erdmännchen und Weibchen, die so alt werden, daß sie eine kleine Unsterblichkeit auf ihren Buckelehen haben, natürlich nur im Verhältnis; denn sie sind nicht größer, als ein mittlerer Finger. So um tausend Jahre herum sollen sie alt werden.

Hat sie der Eigentümer abschlagen lassen und verkauft, der Tor? >> <(Man hat ihm das Land weggenommen oder eigentlich ihn gezwungen, Bauplätze daraus zu machen, da einige andere Landbesitzer den Bau einer unnötigen Straße durchgesetzt haben. Nun ist sie da, jedes schattige Grün verschwunden und der Boden in eine Sand- und Kiesfläche verwandelt; aber kein Mensch kommt, die Baustellen zu kaufen. ~ <(Das sind ja wahre Lumpen, die sich selbst das Klima verhunzen. Nun wollen wir aber auch zur Ruhe. >> Sie zog ihn unter dem Fußende des Bettes hervor.

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